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Liedloff, Jean

Auf der Suche nach dem verlorenen Glück

Gegen die Zerstörung unserer Glücksfähigkeit in der frühen Kindheit

Die Autorin, die mehrere Jahre bei den Yequana-Indianern im Dschungel Venezuelas gelebt hat, schildert eindrucksvoll deren harmonisches, glückliches Zusammenleben und entdeckt seine Wurzeln im Umgang dieser Menschen mit ihren Kindern: Sie zeigt, dass dort noch ein bei uns l?ngst verschüttetes natürliches Wissen um die ursprünglichen Bedürfnisse von Kleinkindern existiert, das wir erst neu zu entdecken haben.
Von Jean Liedloff. Aus dem Englischen von Eva Schlottmann und Rainer Ta?ni.

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Bibliografie

978-3-406-75111-0

Erschienen am 27. Januar 2020

2. Auflage, 2020

220 S.

Hardcover (In Leinen)

Bibliografische Reihen

Sonstiges 14,00 € Kaufen
Inhalt

Inhalt

Vorwort

1. Wie sich meine Ansichten so grundlegend wandelten

Anfangs das Sehen, sp?ter das Verstehen, dann die Best?tigung meiner Beobachtungen – Herausbildung des Begriffs ?Kontinuum?

2. Der Begriff ?Kontinuum?

Was der Mensch auf Grund seiner Entwicklungsgeschichte vom Leben erwartet – Seine angeborenen Strebungen – Wie das Kontinuum wirkt, im Individuum und in der Kultur

3. Der Beginn des Lebens

Natürliche Geburt und traumatische Geburt – Die Erwartungen und Strebungen des S?uglings – Die Phase des Getragenwerdens und ihre Folgen für das weitere Leben – Die Erfahrungswelt von S?uglingen und Kleinkindern innerhalb und au?erhalb des Kontinuums

4. Das Heranwachsen

Was es bedeutet, ein ?soziales Tier? zu sein – Die angeborene F?higkeit zur Selbsterhaltung, das Wachsen des Selbstvertrauens und von der Wichtigkeit, die Selbstverantwortung des Kindes zu respektieren – Die Annahme eines angeborenen Sozialtriebes und ihre Folgen – Wie ein Kind sich selbst erzieht – Die Art von Unterstützung, die es von den ?lteren ben?tigt

5. Die Versagung wesentlicher Erfahrungen

Die blinde Suche nach den versagten Erfahrungen in allen Winkeln des Lebens – Das Geheimnis der Drogenabh?ngigen – Mythen des Sündenfalls – Die zwei Schritte fort vom Zustand der Unschuld: die entwicklungsbedingte F?higkeit zur intellektuellen Wahl und der Abfall des zivilisierten Menschen vom Kontinuum – Befreiung vom Denken: Meditation, Ritual und andere Formen, das Denken auszul?schen

6. Die Gesellschaft

Kulturen in übereinstimmung mit dem Kontinuum und im Widerspruch zum Kontinuum – Best?ndigkeit, Verl?sslichkeit und das Recht, sich nicht zu langweilen – Was ist nur aus der Freude geworden?

7. Die Rückkehr zum Kontinuum

Geschlechtsverkehr und Zuneigung: die beiden Bedürfnisse nach K?rperkontakt – Solange Bedürfnisse bestehen, ist ihre Erfüllung m?glich – Unsere Bedürfnisse aus der Sicht des Kontinuums – Widerst?nde in unserer gegenw?rtigen Lebensweise – Die Rechte von Kleinkindern – M?gliche Ansatzpunkte der Rückkehr zum Kontinuum – Anwendungen des Kontinuum-Konzepts in der Forschung

Berichte und überlegungen zur Neuauflage 1988
über Eltern – Weshalb man sich nicht schuldig fühlen sollte – über unsere merkwürdige Blindheit – Wenn sich alles ums Kind dreht – Neue überlegungen zur Psychotherapie

Anmerkungen

Pressestimmen

Pressestimmen

"Die Sensibilit?t der Autorin für die kindliche Psyche ist beispielhaft."
die tageszeitung



"Dieses bemerkenswerte Buch ist vieles in einem: ethnologische Reportage, radikale Zivilisationskritik und Bericht einer pers?nlichen Transformation."
Psychologie heute



"Ein menschliches und lebendiges Buch über das Leben, wie es lebenswert sein k?nnte. Es liest sich spannend wie ein Roman."
Frankfurter Rundschau



Medien

Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-75111-0

Erschienen am 27. Januar 2020

2. Auflage , 2020

220 S.

Hardcover (In Leinen)

Hardcover (In Leinen) 14,00 € Kaufen

Liedloff, Jean

Auf der Suche nach dem verlorenen Glück

Gegen die Zerstörung unserer Glücksfähigkeit in der frühen Kindheit

Die Autorin, die mehrere Jahre bei den Yequana-Indianern im Dschungel Venezuelas gelebt hat, schildert eindrucksvoll deren harmonisches, glückliches Zusammenleben und entdeckt seine Wurzeln im Umgang dieser Menschen mit ihren Kindern: Sie zeigt, dass dort noch ein bei uns l?ngst verschüttetes natürliches Wissen um die ursprünglichen Bedürfnisse von Kleinkindern existiert, das wir erst neu zu entdecken haben.
Von Jean Liedloff. Aus dem Englischen von Eva Schlottmann und Rainer Ta?ni.
Webcode: http://www.beachntans.com/30312376

Inhalt

Inhalt

Vorwort

1. Wie sich meine Ansichten so grundlegend wandelten

Anfangs das Sehen, sp?ter das Verstehen, dann die Best?tigung meiner Beobachtungen – Herausbildung des Begriffs ?Kontinuum?

2. Der Begriff ?Kontinuum?

Was der Mensch auf Grund seiner Entwicklungsgeschichte vom Leben erwartet – Seine angeborenen Strebungen – Wie das Kontinuum wirkt, im Individuum und in der Kultur

3. Der Beginn des Lebens

Natürliche Geburt und traumatische Geburt – Die Erwartungen und Strebungen des S?uglings – Die Phase des Getragenwerdens und ihre Folgen für das weitere Leben – Die Erfahrungswelt von S?uglingen und Kleinkindern innerhalb und au?erhalb des Kontinuums

4. Das Heranwachsen

Was es bedeutet, ein ?soziales Tier? zu sein – Die angeborene F?higkeit zur Selbsterhaltung, das Wachsen des Selbstvertrauens und von der Wichtigkeit, die Selbstverantwortung des Kindes zu respektieren – Die Annahme eines angeborenen Sozialtriebes und ihre Folgen – Wie ein Kind sich selbst erzieht – Die Art von Unterstützung, die es von den ?lteren ben?tigt

5. Die Versagung wesentlicher Erfahrungen

Die blinde Suche nach den versagten Erfahrungen in allen Winkeln des Lebens – Das Geheimnis der Drogenabh?ngigen – Mythen des Sündenfalls – Die zwei Schritte fort vom Zustand der Unschuld: die entwicklungsbedingte F?higkeit zur intellektuellen Wahl und der Abfall des zivilisierten Menschen vom Kontinuum – Befreiung vom Denken: Meditation, Ritual und andere Formen, das Denken auszul?schen

6. Die Gesellschaft

Kulturen in übereinstimmung mit dem Kontinuum und im Widerspruch zum Kontinuum – Best?ndigkeit, Verl?sslichkeit und das Recht, sich nicht zu langweilen – Was ist nur aus der Freude geworden?

7. Die Rückkehr zum Kontinuum

Geschlechtsverkehr und Zuneigung: die beiden Bedürfnisse nach K?rperkontakt – Solange Bedürfnisse bestehen, ist ihre Erfüllung m?glich – Unsere Bedürfnisse aus der Sicht des Kontinuums – Widerst?nde in unserer gegenw?rtigen Lebensweise – Die Rechte von Kleinkindern – M?gliche Ansatzpunkte der Rückkehr zum Kontinuum – Anwendungen des Kontinuum-Konzepts in der Forschung

Berichte und überlegungen zur Neuauflage 1988
über Eltern – Weshalb man sich nicht schuldig fühlen sollte – über unsere merkwürdige Blindheit – Wenn sich alles ums Kind dreht – Neue überlegungen zur Psychotherapie

Anmerkungen

Pressestimmen

"Die Sensibilit?t der Autorin für die kindliche Psyche ist beispielhaft."
die tageszeitung


"Dieses bemerkenswerte Buch ist vieles in einem: ethnologische Reportage, radikale Zivilisationskritik und Bericht einer pers?nlichen Transformation."
Psychologie heute


"Ein menschliches und lebendiges Buch über das Leben, wie es lebenswert sein k?nnte. Es liest sich spannend wie ein Roman."
Frankfurter Rundschau

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