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Piketty, Thomas

Kapital und Ideologie

Sachbücher des Monats April 2020: Rang 2

Mit dem Weltbestseller "Das Kapital im 21.Jahrhundert" hat Thomas Piketty eines der wichtigsten Bücher unserer Zeit geschrieben. Jetzt legt er mit einem gewaltigen Werk nach: Kapital und Ideologie ist eine so noch niemals geschriebene Globalgeschichte der sozialen Ungleichheit und ihrer Ursachen, eine unnachsichtige Kritik der zeitgen?ssischen Politik und zugleich der kühne Entwurf eines neuen und gerechteren ?konomischen Systems.
Nichts steht geschrieben: Der Kapitalismus ist kein Naturgesetz. M?rkte, Profite und Kapital sind von Menschen gemacht. Wie sie funktionieren, h?ngt von unseren Entscheidungen ab. Das ist der zentrale Gedanke des neuen Buches von Thomas Piketty. Der berühmte ?konom erforscht darin die Entwicklungen des letzten Jahrtausends, die zu Sklaverei, Leibeigenschaft, Kolonialismus, Kommunismus, Sozialdemokratie und Hyperkapitalismus geführt und das Leben von Milliarden Menschen geformt haben. Seine welthistorische Bestandsaufnahme führt uns weit über Europa und den Westen hinaus bis nach Asien und Afrika und betrachtet die globalen Ungleichheitsregime mit all ihren ganz unterschiedlichen Ursachen und Folgen. Doch diese eindrucksvolle Analyse ist für Thomas Piketty kein Selbstzweck. Er führt uns mit seinen weitreichenden Einsichten und Erkenntnissen hinein in die Krise der Gegenwart. Wenn wir die ?konomischen und politischen Ursachen der Ungleichheit verstanden haben, so Piketty, dann k?nnen wir die notwendigen Schritte für eine gerechtere und zukunftsf?hige Welt konkret benennen und angehen. Kapital und Ideologie ist das geniale Werk eines der wichtigsten Denker unserer Zeit, eines der Bücher, die unsere Zeit braucht. Es hilft uns nicht nur, die Welt von heute zu verstehen, sondern sie zu ver?ndern.

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Bibliografie

978-3-406-74571-3

Erschienen am 11. März 2020

1312 S., mit 158 Grafiken und 11 Tabellen

Hardcover

Hardcover 39,95 € Kaufen
e-Book 30,99 € Kaufen
Inhalt
Vorwort und Dank
Einleitung

ERSTER TEIL
UNGLEICHHEITSREGIME IN DER GESCHICHTE
Kapitel 1. Dreigliedrige Gesellschaften: trifunktionale Ungleichheit
Kapitel 2. Die europ?ischen St?ndegesellschaften: Macht und Eigentum
Kapitel 3. Die Erfindung der Eigentümergesellschaften
Kapitel 4. Die Eigentümergesellschaften: der Fall Frankreich
Kapitel 5. Die Eigentümergesellschaften: europ?ische Entwicklungswege

ZWEITER TEIL
DIE SKLAVENHALTER- UND KOLONIALGESELLSCHAFTEN
Kapitel 6. Die Sklavenhaltergesellschaften: extreme Ungleichheit
Kapitel 7. Die Kolonialgesellschaften: Vielfalt und Herrschaft
Kapitel 8. Dreigliedrige Gesellschaften und Kolonialismus: der Fall Indien
Kapitel 9. Dreigliedrige Gesellschaften und Kolonialismus: eurasische Entwicklungswege

DRITTER TEIL
DIE GROSSE TRANSFORMATION IM 20. JAHRHUNDERT
Kapitel 10. Die Krise der Eigentümergesellschaften
Kapitel 11. Die sozialdemokratischen Gesellschaften: die unvollendete Gleichheit
Kapitel 12. Kommunistische und postkommunistische Gesellschaften
Kapitel 13. Der Hyperkapitalismus: zwischen Moderne und Rückw?rtsgewandtheit

VIERTER TEIL
NEUES NACHDENKEN üBER DIE DIMENSIONEN DES POLITISCHEN KONFLIKTS
Kapitel 14. Grenze und Eigentum: die Konstruktion der Gleichheit
Kapitel 15. Brahmanische Linke: die neuen euro-amerikanischen Bruchlinien
Kapitel 16. Sozialnativismus: die postkoloniale Identit?tsfalle
Kapitel 17. Elemente eines partizipativen Sozialismus für das 21. Jahrhundert

Schlusswort
Inhaltsübersicht
Auflistung der Grafiken und Tabellen
Personenregister
Pressestimmen

Pressestimmen

"Thomas Piketty h?lt der Weltpolitik erneut einen Spiegel vor: Die sozialen Ungleichgewichte sind erdrückend und gef?hrden die Demokratie.“
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Andreas Gebbink



"Thomas Piketty rollt in seinem neuen Bestseller die Globalgeschichte der sozialen Ungleichheit auf. Er geht ihr auf den Grund und zeichnet den Entwurf eines neuen ?konomischen Systems.“
Kurier



"Die Welt müsste nicht so unfair sein, wie sie ist. Der ?konom aus Paris zeigt, wie man den Weg aus der Ideologie der Ungleichheit findet.“
SPIEGEL Bestsellerliste



"Piketty l?sst seinen Beobachtungen konkrete, recht radikale Vorschl?ge zur Umverteilung folgen. Und stellt einmal mehr infrage, was oft als einfach folgerichtig gilt.“
STERN



"Eine brillante Geschichte und Analyse gesellschaftlicher Ungerechtigkeit.“
Nürnberger Nachrichten, Harald Loch



"Thomas Piketty ist dabei, der Karl Marx des 21. Jahrhunderts zu werden."
Frankfurter Allgemeine Zeitung



"In Thomas Pikettys neuem Buch ist die Analyse so datenbasiert und aufsehenerregend wie die politischen Forderungen radikal und optimistisch sind."
Falter, Markus Marterbauer



"Kapital und Ideologie durchleuchtet tiefenscharf die Anatomie der Ungleichheit und des Privateigentums … hier zeigt sich, warum Piketty bei all seiner akademischen Bedeutung zugleich der bejubelte ?Rockstar der ?konomie‘ werden konnte.“
Süddeutsche Zeitung, Andreas Zielcke



"Nur in der Nacht der Unwissenheit sind alle Katzen grau. Thomas Piketty drückt einen Schalter, und es wird hell. Die Raubtiere strahlen in allen Gr??en und Farben.“
Frankfurter Rundschau, Arno Widmann



"(Kapital und Ideologie) rekonstruiert Weltgeschichte als Geschichte von Rechtfertigungsideologien der Ungleichheit.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Waltraud Schelkle



"Die einen sehen in Piketty einen linken Umverteiler, für die anderen ist er ein Rockstar der ?konomieszene. (…) Seine neue Idee: eine Erbschaft für alle."
Tagsspiegel Online, Laurin Meyer



"Nicht nur eine Analyse des Kapitals und des Kapitalismus, sondern auch ein Programm zu dessen Neu- oder Umgestaltung."
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Cord Riechelmann



"Das ist die Moral seines neuen, dicken Buches: Jede Gesellschaft versucht sich einzureden, ihre spezielle Ungerechtigkeit müsse aus guten Gründen so bestehen, aber in Wahrheit ist das gar nicht so, alles l?sst sich ?ndern. Warum tun wir es nicht?“
Der Spiegel, Nils Minkmar



"Ein universalistisches Projekt.“
Merkur, Oliver Schlaudt



"Wer über Ungleichheit und den modernen Kapitalismus reden will, kommt an Thomas Piketty nicht vorbei. (Er) verwandelt (…) spr?de Zahlenreihen in interessante, provokante Analysen und Behauptungen.“
Handelsblatt, Hannah Steinharter und Lazar Backovic



"Piketty ist ein gesellschaftliches, intellektuelles und mediales Ph?nomen."
Moisés Naím, The Atlantic



"Lesen wir also dieses Buch zu Ende, und krempeln wir die ?rmel hoch. Thomas Piketty führt uns vor Augen, dass es an uns ist, Geschichte zu schreiben."
Esther Duflo, Nobelpreistr?gerin für ?konomie



"Gerade weil Thomas Piketty das prek?re Eigentumsthema nicht in ein Gut/B?se-Schema presst, sondern als langfristige Zivilisationsaufgabe betrachtet, sollte sein Buch zur anregenden Lektüre für mündige Bürger werden.“
Buchkultur, Hans-Dieter Grünefeld



"Thomas Pikettys jüngstes Buch wird ebenso polarisieren wie es seine "Kapital“-Studie vor einigen Jahren getan hat. Die einen werden den 49-j?hrigen Franzosen als "linkspopulistischen Vereinfacher“ abqualifizieren, die anderen werden ihn als profunden Empiriker preisen, als seri?sen Meister-?konomen, der in seinem aktuellen Buch mit einigen erfrischend unkonventionellen Ideen punktet. Das wird man sehen k?nnen, wie man m?chte. Nur eines wird man wohl nicht k?nnen: Pikettys jüngstem Werk die Beachtung verweigern.“
Bayern2, Günter Kaindlstorfer



"Die Zukunft ist bereits da, ob sie uns gef?llt oder nicht. Und einiges dürfte nun vorgezogen werden, was man sonst gerne auf die lange Bank geschoben h?tte. Insofern kommt das Buch von Thomas Piketty (…) gerade zum richtigen Zeitpunkt.“
K?lner Stadt-Anzeiger, Michael Hesse



"Pflichtlektüre! Von Globalisierung bis Gesundheit: Die aktuelle Krise zeigt, wie richtig die Thesen des ?konomen Thomas Piketty sind.“
Die Literarische WELT, Sahra Wagenknecht



"Ein fundamental wichtiger Ansto? dafür, die Gestaltbarkeit unserer gesellschaftlichen Ordnung ernst und uns wieder in die Pflicht zu nehmen, das Beste aus ihr zu machen.“
Deutschlandfunk Kultur, Simone Miller



"Revolution?re Ideen für ein Umschwenken.“
Augsburger Allgemeine, Harald Loch



"Soziale Ungleichheit ist kein Naturgesetz, sondern ein gesellschaftliches Konstrukt. Und das kann man ?ndern.“
Perspective Daily, Benjamin Fuchs



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-74571-3

Erschienen am 11. März 2020

1312 S., mit 158 Grafiken und 11 Tabellen

Hardcover

Hardcover 39,95 € Kaufen
e-Book 30,99 € Kaufen

Piketty, Thomas

Kapital und Ideologie

Sachbücher des Monats April 2020: Rang 2

Mit dem Weltbestseller "Das Kapital im 21.Jahrhundert" hat Thomas Piketty eines der wichtigsten Bücher unserer Zeit geschrieben. Jetzt legt er mit einem gewaltigen Werk nach: Kapital und Ideologie ist eine so noch niemals geschriebene Globalgeschichte der sozialen Ungleichheit und ihrer Ursachen, eine unnachsichtige Kritik der zeitgen?ssischen Politik und zugleich der kühne Entwurf eines neuen und gerechteren ?konomischen Systems.
Nichts steht geschrieben: Der Kapitalismus ist kein Naturgesetz. M?rkte, Profite und Kapital sind von Menschen gemacht. Wie sie funktionieren, h?ngt von unseren Entscheidungen ab. Das ist der zentrale Gedanke des neuen Buches von Thomas Piketty. Der berühmte ?konom erforscht darin die Entwicklungen des letzten Jahrtausends, die zu Sklaverei, Leibeigenschaft, Kolonialismus, Kommunismus, Sozialdemokratie und Hyperkapitalismus geführt und das Leben von Milliarden Menschen geformt haben. Seine welthistorische Bestandsaufnahme führt uns weit über Europa und den Westen hinaus bis nach Asien und Afrika und betrachtet die globalen Ungleichheitsregime mit all ihren ganz unterschiedlichen Ursachen und Folgen. Doch diese eindrucksvolle Analyse ist für Thomas Piketty kein Selbstzweck. Er führt uns mit seinen weitreichenden Einsichten und Erkenntnissen hinein in die Krise der Gegenwart. Wenn wir die ?konomischen und politischen Ursachen der Ungleichheit verstanden haben, so Piketty, dann k?nnen wir die notwendigen Schritte für eine gerechtere und zukunftsf?hige Welt konkret benennen und angehen. Kapital und Ideologie ist das geniale Werk eines der wichtigsten Denker unserer Zeit, eines der Bücher, die unsere Zeit braucht. Es hilft uns nicht nur, die Welt von heute zu verstehen, sondern sie zu ver?ndern.
Webcode: http://www.beachntans.com/29712172

Inhalt

Vorwort und Dank
Einleitung

ERSTER TEIL
UNGLEICHHEITSREGIME IN DER GESCHICHTE
Kapitel 1. Dreigliedrige Gesellschaften: trifunktionale Ungleichheit
Kapitel 2. Die europ?ischen St?ndegesellschaften: Macht und Eigentum
Kapitel 3. Die Erfindung der Eigentümergesellschaften
Kapitel 4. Die Eigentümergesellschaften: der Fall Frankreich
Kapitel 5. Die Eigentümergesellschaften: europ?ische Entwicklungswege

ZWEITER TEIL
DIE SKLAVENHALTER- UND KOLONIALGESELLSCHAFTEN
Kapitel 6. Die Sklavenhaltergesellschaften: extreme Ungleichheit
Kapitel 7. Die Kolonialgesellschaften: Vielfalt und Herrschaft
Kapitel 8. Dreigliedrige Gesellschaften und Kolonialismus: der Fall Indien
Kapitel 9. Dreigliedrige Gesellschaften und Kolonialismus: eurasische Entwicklungswege

DRITTER TEIL
DIE GROSSE TRANSFORMATION IM 20. JAHRHUNDERT
Kapitel 10. Die Krise der Eigentümergesellschaften
Kapitel 11. Die sozialdemokratischen Gesellschaften: die unvollendete Gleichheit
Kapitel 12. Kommunistische und postkommunistische Gesellschaften
Kapitel 13. Der Hyperkapitalismus: zwischen Moderne und Rückw?rtsgewandtheit

VIERTER TEIL
NEUES NACHDENKEN üBER DIE DIMENSIONEN DES POLITISCHEN KONFLIKTS
Kapitel 14. Grenze und Eigentum: die Konstruktion der Gleichheit
Kapitel 15. Brahmanische Linke: die neuen euro-amerikanischen Bruchlinien
Kapitel 16. Sozialnativismus: die postkoloniale Identit?tsfalle
Kapitel 17. Elemente eines partizipativen Sozialismus für das 21. Jahrhundert

Schlusswort
Inhaltsübersicht
Auflistung der Grafiken und Tabellen
Personenregister

Pressestimmen

"Thomas Piketty h?lt der Weltpolitik erneut einen Spiegel vor: Die sozialen Ungleichgewichte sind erdrückend und gef?hrden die Demokratie.“
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Andreas Gebbink


"Thomas Piketty rollt in seinem neuen Bestseller die Globalgeschichte der sozialen Ungleichheit auf. Er geht ihr auf den Grund und zeichnet den Entwurf eines neuen ?konomischen Systems.“
Kurier


"Die Welt müsste nicht so unfair sein, wie sie ist. Der ?konom aus Paris zeigt, wie man den Weg aus der Ideologie der Ungleichheit findet.“
SPIEGEL Bestsellerliste


"Piketty l?sst seinen Beobachtungen konkrete, recht radikale Vorschl?ge zur Umverteilung folgen. Und stellt einmal mehr infrage, was oft als einfach folgerichtig gilt.“
STERN


"Eine brillante Geschichte und Analyse gesellschaftlicher Ungerechtigkeit.“
Nürnberger Nachrichten, Harald Loch


"Thomas Piketty ist dabei, der Karl Marx des 21. Jahrhunderts zu werden."
Frankfurter Allgemeine Zeitung


"In Thomas Pikettys neuem Buch ist die Analyse so datenbasiert und aufsehenerregend wie die politischen Forderungen radikal und optimistisch sind."
Falter, Markus Marterbauer


"Kapital und Ideologie durchleuchtet tiefenscharf die Anatomie der Ungleichheit und des Privateigentums … hier zeigt sich, warum Piketty bei all seiner akademischen Bedeutung zugleich der bejubelte ?Rockstar der ?konomie‘ werden konnte.“
Süddeutsche Zeitung, Andreas Zielcke


"Nur in der Nacht der Unwissenheit sind alle Katzen grau. Thomas Piketty drückt einen Schalter, und es wird hell. Die Raubtiere strahlen in allen Gr??en und Farben.“
Frankfurter Rundschau, Arno Widmann


"(Kapital und Ideologie) rekonstruiert Weltgeschichte als Geschichte von Rechtfertigungsideologien der Ungleichheit.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Waltraud Schelkle


"Die einen sehen in Piketty einen linken Umverteiler, für die anderen ist er ein Rockstar der ?konomieszene. (…) Seine neue Idee: eine Erbschaft für alle."
Tagsspiegel Online, Laurin Meyer


"Nicht nur eine Analyse des Kapitals und des Kapitalismus, sondern auch ein Programm zu dessen Neu- oder Umgestaltung."
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Cord Riechelmann


"Das ist die Moral seines neuen, dicken Buches: Jede Gesellschaft versucht sich einzureden, ihre spezielle Ungerechtigkeit müsse aus guten Gründen so bestehen, aber in Wahrheit ist das gar nicht so, alles l?sst sich ?ndern. Warum tun wir es nicht?“
Der Spiegel, Nils Minkmar


"Ein universalistisches Projekt.“
Merkur, Oliver Schlaudt


"Wer über Ungleichheit und den modernen Kapitalismus reden will, kommt an Thomas Piketty nicht vorbei. (Er) verwandelt (…) spr?de Zahlenreihen in interessante, provokante Analysen und Behauptungen.“
Handelsblatt, Hannah Steinharter und Lazar Backovic


"Piketty ist ein gesellschaftliches, intellektuelles und mediales Ph?nomen."
Moisés Naím, The Atlantic


"Lesen wir also dieses Buch zu Ende, und krempeln wir die ?rmel hoch. Thomas Piketty führt uns vor Augen, dass es an uns ist, Geschichte zu schreiben."
Esther Duflo, Nobelpreistr?gerin für ?konomie


"Gerade weil Thomas Piketty das prek?re Eigentumsthema nicht in ein Gut/B?se-Schema presst, sondern als langfristige Zivilisationsaufgabe betrachtet, sollte sein Buch zur anregenden Lektüre für mündige Bürger werden.“
Buchkultur, Hans-Dieter Grünefeld


"Thomas Pikettys jüngstes Buch wird ebenso polarisieren wie es seine "Kapital“-Studie vor einigen Jahren getan hat. Die einen werden den 49-j?hrigen Franzosen als "linkspopulistischen Vereinfacher“ abqualifizieren, die anderen werden ihn als profunden Empiriker preisen, als seri?sen Meister-?konomen, der in seinem aktuellen Buch mit einigen erfrischend unkonventionellen Ideen punktet. Das wird man sehen k?nnen, wie man m?chte. Nur eines wird man wohl nicht k?nnen: Pikettys jüngstem Werk die Beachtung verweigern.“
Bayern2, Günter Kaindlstorfer


"Die Zukunft ist bereits da, ob sie uns gef?llt oder nicht. Und einiges dürfte nun vorgezogen werden, was man sonst gerne auf die lange Bank geschoben h?tte. Insofern kommt das Buch von Thomas Piketty (…) gerade zum richtigen Zeitpunkt.“
K?lner Stadt-Anzeiger, Michael Hesse


"Pflichtlektüre! Von Globalisierung bis Gesundheit: Die aktuelle Krise zeigt, wie richtig die Thesen des ?konomen Thomas Piketty sind.“
Die Literarische WELT, Sahra Wagenknecht


"Ein fundamental wichtiger Ansto? dafür, die Gestaltbarkeit unserer gesellschaftlichen Ordnung ernst und uns wieder in die Pflicht zu nehmen, das Beste aus ihr zu machen.“
Deutschlandfunk Kultur, Simone Miller


"Revolution?re Ideen für ein Umschwenken.“
Augsburger Allgemeine, Harald Loch


"Soziale Ungleichheit ist kein Naturgesetz, sondern ein gesellschaftliches Konstrukt. Und das kann man ?ndern.“
Perspective Daily, Benjamin Fuchs

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