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Lüscher, Jonas

Ins Erzählen flüchten

Poetikvorlesung

Wie erleben wir die Welt und uns in ihr? In welcher Sprache, mit welchen Zeichen und Modellen und auf welcher Grundlage erkl?ren wir sie uns? Und welche Erkl?rungsformen und welches Modell haben sich, zumindest im Westen, durchgesetzt und warum?
Für den Schriftsteller Jonas Lüscher, der mit "Frühling der Barbaren" und "Kraft" jetzt schon zu den am meisten beachteten Autoren der Gegenwartsliteratur z?hlt, sind dies ganz pers?nliche Fragen. Sie betreffen sein eigenes Schreiben. Und sind ausschlaggebend für seine Entscheidung, die universit?re Welt hinter sich zu lassen, im literarischen Werk aber dennoch nicht blo? auf das v?llige Eintauchen ins Erz?hlen zu setzen. In diesem Buch entwickelt Lüscher seine Vorstellung vom Erz?hlen als beschreibende Erkenntnis des Einzelfalls, die sich dennoch Ordnungsprinzipien nicht entziehen kann. Und besch?ftigt sich, weil es um Machtfragen geht, ausdrücklich mit dem Thema engagierte Literatur. Ein faszinierendes Buch über das, was nur die Literatur kann.

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Bibliografie

978-3-406-74886-8

Erschienen am 17. Februar 2020

111 S.

Klappenbroschur

Broschur 16,00 € Kaufen
e-Book 11,99 € Kaufen
Pressestimmen

Pressestimmen

"Von seiner Literatur fordert er gerade im neuen Buch "Ins Erz?hlen flüchten" Vielschichtigkeit, Verst?rendes statt Erwartbares, Erweiterung der Erfahrungswelt, distanzierte Ironie statt Identifikation, deshalb unsympathische Helden. Es ist ein steter Kampf gegen Klischees.(…) Lüscher gilt neben Lukas B?rfuss als literarischer Hoffnungstr?ger der politisch engagierten Schweizer Literatur.“
Luzerner Zeitung, Hansruedi Kugler



"Der Text ist Zeitdiagnose, philosophische Analyse, literarisches Werkstattgespr?ch und biografische Selbstbetrachtung.“
Süddeutsche Zeitung, Joseph Hanimann



"Ein gro?es Lese- und Denkvergnügen."
SonntagZeitung



"Wunderbar erz?hlt: eloquent, brillant und elegant.“
Basler Zeitung, Martin Ebel



"Sch?rft den Blick auf das, was Literatur ausmacht.“
Berner Zeitung, Tina Uhlmann



"Eines jener Bücher, nach dessen Lektüre man intuitiv nach Platz sucht im Regal, nicht nur für dieses, sondern auch für alle anderen, die von Jonas Lüscher noch kommen."
Sebastian Hammelehle, Literatur SPIEGEL, über ?Kraft?



Veranstaltungen

Veranstaltungen

Leukerbad

26. Juni 2020

Jonas Lüscher

Ins Erzählen flüchten

Lesung & Gespräch

25. Internationale Literaturtage Leukerbad: Jonas Lüscher im Gespräch

Jonas Lüscher im Gespräch mit Joseph Vogl

Leukerbad

Web: Zur Veranstaltungsseite

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Bibliografie

978-3-406-74886-8

Erschienen am 17. Februar 2020

111 S.

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Lüscher, Jonas

Ins Erzählen flüchten

Poetikvorlesung

Wie erleben wir die Welt und uns in ihr? In welcher Sprache, mit welchen Zeichen und Modellen und auf welcher Grundlage erkl?ren wir sie uns? Und welche Erkl?rungsformen und welches Modell haben sich, zumindest im Westen, durchgesetzt und warum?
Für den Schriftsteller Jonas Lüscher, der mit "Frühling der Barbaren" und "Kraft" jetzt schon zu den am meisten beachteten Autoren der Gegenwartsliteratur z?hlt, sind dies ganz pers?nliche Fragen. Sie betreffen sein eigenes Schreiben. Und sind ausschlaggebend für seine Entscheidung, die universit?re Welt hinter sich zu lassen, im literarischen Werk aber dennoch nicht blo? auf das v?llige Eintauchen ins Erz?hlen zu setzen. In diesem Buch entwickelt Lüscher seine Vorstellung vom Erz?hlen als beschreibende Erkenntnis des Einzelfalls, die sich dennoch Ordnungsprinzipien nicht entziehen kann. Und besch?ftigt sich, weil es um Machtfragen geht, ausdrücklich mit dem Thema engagierte Literatur. Ein faszinierendes Buch über das, was nur die Literatur kann.
Webcode: http://www.beachntans.com/30097152

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"Von seiner Literatur fordert er gerade im neuen Buch "Ins Erz?hlen flüchten" Vielschichtigkeit, Verst?rendes statt Erwartbares, Erweiterung der Erfahrungswelt, distanzierte Ironie statt Identifikation, deshalb unsympathische Helden. Es ist ein steter Kampf gegen Klischees.(…) Lüscher gilt neben Lukas B?rfuss als literarischer Hoffnungstr?ger der politisch engagierten Schweizer Literatur.“
Luzerner Zeitung, Hansruedi Kugler


"Der Text ist Zeitdiagnose, philosophische Analyse, literarisches Werkstattgespr?ch und biografische Selbstbetrachtung.“
Süddeutsche Zeitung, Joseph Hanimann


"Ein gro?es Lese- und Denkvergnügen."
SonntagZeitung


"Wunderbar erz?hlt: eloquent, brillant und elegant.“
Basler Zeitung, Martin Ebel


"Sch?rft den Blick auf das, was Literatur ausmacht.“
Berner Zeitung, Tina Uhlmann


"Eines jener Bücher, nach dessen Lektüre man intuitiv nach Platz sucht im Regal, nicht nur für dieses, sondern auch für alle anderen, die von Jonas Lüscher noch kommen."
Sebastian Hammelehle, Literatur SPIEGEL, über ?Kraft?

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26. Juni 2020

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25. Internationale Literaturtage Leukerbad: Jonas Lüscher im Gespräch

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