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Kermani, Navid

Entlang den Gräben

Eine Reise durch das östliche Europa bis nach Isfahan

Zum Special

Ein immer noch fremd anmutendes, von Kriegen und Katastrophen zerklüftetes Gebiet beginnt ?stlich von Deutschland und erstreckt sich über Russland bis zum Orient. Navid Kermani ist entlang den Gr?ben gereist, die sich gegenw?rtig in Europa neu auftun: von seiner Heimatstadt K?ln nach Osten bis ins Baltikum und von dort südlich über den Kaukasus bis nach Isfahan, die Heimat seiner Eltern. Mit untrüglichem Gespür für sprechende Details erz?hlt er in seinem Reisetagebuch von vergessenen Regionen, in denen auch heute Geschichte gemacht wird.
Navid Kermani ist im Auftrag des SPIEGEL von seiner Heimatstadt K?ln durch den Osten Europas bis nach Isfahan, die Heimat seiner Eltern, gereist. Die Reise führte ihn mitten durch den jüdischen "Ansiedlungsrayon" der Zarenzeit, die "Bloodlands" des Zweiten Weltkriegs, am Riss zwischen Ost und West entlang, wo der Kalte Krieg l?ngst nicht zu Ende ist und im Donbass zum hei?en Krieg wird. Er hat die Trümmer zerst?rter Kulturen und die Spuren alter wie neuer Verwüstungen gesehen. Vor allem hat er Menschen getroffen, die innerlich zerrissen sind, weil sie sich auf der Suche nach Heimat und Wohlstand auf eine Seite schlagen müssen. Mit wenigen Strichen l?sst er das Nachtleben der Gro?st?dte lebendig werden, Gesch?fte wie zu Sowjetzeiten, hippe Cafés, die Gelassenheit in Frontn?he und die Angst vor den anderen, wer immer das ist.

"Das Beispiel von Navid Kermani zeigt, wie voraussetzungsreich eine Autorschaft gemacht sein mu?, wie vielfach gebrochen, marginalisiert, davon betrübt und zugleich euphorisiert, wie sehr, bei aller Kritik, weltbegeistert sie sein mu?, da? sie sich die Rolle des politischen Schriftstellers, die auch besonders sch?n leuchtet, zutrauen darf."
Rainald Goetz, Dankesrede zur Verleihung des Büchner-Preises 2015

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Bibliografie

978-3-406-71402-3

Erschienen am 26. Januar 2018

5., durchgesehene Auflage, 2020

442 S., mit 1 Karte

Hardcover

Hardcover 24,95 € Kaufen
e-Book 11,49 € Kaufen
Inhalt

K?ln?
Erster Tag: Schwerin?
Zweiter Tag: Von Berlin nach Breslau?
Dritter Tag: Auschwitz?
Vierter Tag: Krakau?
Fünft er Tag: Von Krakau nach Warschau?
Sechster Tag: Warschau?
Siebter Tag: Warschau?
Achter Tag: Von Warschau nach Masuren?
Neunter Tag: Kaunas?
Zehnter Tag: Vilnius und sein Umland?

Elfter Tag: über Paneriai nach Minsk?
Zw?lft er Tag: Minsk und Chatyn?
Dreizehnter Tag: In die Sperrzone von Tschernobyl?
Vierzehnter Tag: Kurapaty und Minsk?
Fünfzehnter Tag: In die Sperrzone hinter?Krasnapolle?

Sechzehnter Tag: Von Minsk nach Kiew?
Siebzehnter Tag: Kiew?
Achtzehnter Tag: Von Kiew nach Dnipro?
Neunzehnter Tag: An die Front im Donbass?
Zwanzigster Tag: über Mariupol ans Schwarze Meer?
Einundzwanzigster Tag: Am Schwarzen Meer entlang?nach Odessa?
Zweiundzwanzigster Tag: Odessa?
Dreiundzwanzigster Tag: Abflug aus Odessa?
Vierundzwanzigster Tag: über Moskau nach Simferopol?
Fünfundzwanzigster Tag: über Bachtschyssarai nach?Sewastopol?
Sechsundzwanzigster Tag: Entlang der Krimküste?
Siebenundzwanzigster Tag: Von der Krim aufs russische Festland?
Achtundzwanzigster Tag: Nach Krasnodar?
Neunundzwanzigster Tag: Von Krasnodar nach Grosny?
Drei?igster Tag: Grosny?
Einunddrei?igster Tag: In den tschetschenischen Bergen?
Zweiunddrei?igster Tag: Von Grosny nach Tiflis?
Dreiunddrei?igster Tag: Tiflis?
Vierunddrei?igster Tag: Tiflis?
Fünfunddrei?igster Tag: Nach Gori und an die georgisch-ossetische?Waffenstillstandslinie?
Sechsunddrei?igster Tag: Von Tiflis nach Kachetien?
Siebenunddrei?igster Tag: Von Kachetien nach Aserbaidschan?
Achtunddrei?igster Tag: Entlang der aserisch-armenischen?Waffenstillstandslinie 251
Neununddrei?igster Tag: Mit dem Nachtzug nach Baku?
Vierzigster Tag: Baku?
Einundvierzigster Tag: Baku und Qubustan?
Zweiundvierzigster Tag: Abflug aus Baku?
Dreiundvierzigster Tag: Eriwan?
Vierundvierzigster Tag: Eriwan?
Fünfundvierzigster Tag: Zum Sewansee und weiter nach?Bergkarabach?
Sechsundvierzigster Tag: Durch Bergkarabach?
Siebenundvierzigster Tag: An die armenisch-aserische?Waffenstillstandslinie und weiter?nach Iran?
Achtundvierzigster Tag: über Dscholfa nach T?bris?
Neunundvierzigster Tag: über Ahmadabad zur Festung?Alamut?
Fünfzigster Tag: Ans Kaspische Meer und weiter?nach Teheran?
Einundfünfzigster Tag: Teheran?
Zweiundfünfzigster Tag: Teheran?
Dreiundfünfzigster Tag: Teheran?
Vierundfünfzigster Tag: Abflug aus Teheran?
?Mit der Familie in Isfahan?
?Aufbruch?

Galerie
Pressestimmen

Pressestimmen

"Vielleicht sind seine Reportagen das Hauptwerk dieses ?ffentlichen Intellektuellen. Sie ergeben eine Kulturgeschichte des Unmittelbaren."
Philipp Holstein, Saarbrücker Zeitung, 20. M?rz 2018



"Der Reporter Navid Kermani ist fasziniert von der Fremde. Zu seiner Neugier auch auf unbequeme Wahrheiten kommt eine gro?e F?higkeit zur Einfühlung: Der Versuch, schreibend zu verstehen, was Menschen trennt – und was sie verbindet."
Andreas Lueg, ARD ttt, 18. M?rz 2018



"Was dieses Buch pr?gt, h?ngt dir lange nach: dieses Empfinden vom Nichheilwerdenk?nnen in der Welt."
Hans-Dieter Schütt, Neues Deutschland, 11. April 2018



"Ein Reporter, der schreibend Brücken baut."
Geo Saison, Thomas Merten



"Ein Buch so prall und bewegend, dass es gut ist, sich dafür 54 Tage zu nehmen, also Tag für Tag wieder in eine neue Welt einzutauchen."
Katja Weise, NRD.de, 26. Januar 2018



"W?hrend viele der Menschen, von denen die Reportagen erz?hlen, nach Europa schauen, blickt der Westen nicht zurück. Kermani hingegen tut es – neugierig und vorurteilsfrei."
Holger Heimann, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 28. Januar 2018



"Nahezu auf jeder Seite gibt es für den Leser etwas zu bedenken, zu lernen, zu staunen."
Martin Ebel, Tages-Anzeiger, 10. Februar 2018



"Kermani gelingt dabei, ein flammendes Pl?doyer für Europa, das seinen Platz im überschaubaren Kreis der einflussreichen Intellektuellen Deutschlands festigt."
Rainer Hermann, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13. Februar 2018



"Kermanis Blick für sprechende Details, sein ausgepr?gtes Sensorium für Stimmungen und Atmosph?ren bew?hren sich auch in der für ihn fremden Region."
Holger Heimann, Stuttgarter Zeitung, 14. Februar 2018



"Er hat (die Reise) wohl angetreten und organisatorisch bestens vorgespurt. (...) Aus beidem, aus Vorbereitung und Offenheit, ergibt sich die faszinierende Mischung dieses Buches."
Martin Ebel, Der Bund, 14. Februar 2018



"Eine übertragung der Gegenwart in Bilder. Keine Anweisung, blo? Anregung. Insofern ist Kermani ein Aufkl?rer."
Philipp Holstein, Rheinische Post, 15. Februar 2018



"Irgendetwas muss von diesem Mann ausgehen, das wir gerade gebrauchen k?nnen. Man k?nnte es Menschlichkeit nennen."
Tobias Haberl, Süddeutsche Zeitung Magazin, 16. Februar 2018



"Kermani ist ein deutscher Dichter und Denker neuen Zuschnitts."
Christoph Driessen, Gie?ener Allgemeine, 17. Februar 2018



"Sein neues Buch entdeckt für viele Westeurop?er eine Terra incognita."
Oliver vom Hove, Wiener Zeitung, 27. Februar 2018



"?überw?ltigend reiches Reisebuch (…) Navid Kermanis neues Reisebuch ist voller überraschungen (…) Unterwegs sein wird zum Lebensgefühl, aufregend unsicher. Auf zu neuen Ufern."
Christine Richard, Basler Zeitung, 27. Februar 2018



"Kermani ist ein kluger, ein nachdenklicher Reisender, der immer wieder die Geschichte und die Geschichten der Regionen aufruft, die er durchquert. Das macht das Buch reich."
Bettina Schulte-B?ning, Badische Zeitung, 21. Februar 2018



"Kermanis Blick für sprechende Details, sein ausgepr?gtes Sensorium für Stimmungen und Atmosph?ren bew?hren sich auch in der für ihn fremden Region."
Holger Heimann, SR 2, 31. Januar 2018



"Seine 54 Tagesberichte lassen erahnen, welch unendlich gro?er kultureller Reichtum auf den Abertausenden Kilometern zwischen den zw?lf bereisten L?ndern liegt."
Claudia M?ader, NZZ, 21. Februar 2018



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Bibliografie

978-3-406-71402-3

Erschienen am 26. Januar 2018

5., durchgesehene Auflage , 2020

442 S., mit 1 Karte

Hardcover

Hardcover 24,95 € Kaufen
e-Book 11,49 € Kaufen

Kermani, Navid

Entlang den Gräben

Eine Reise durch das östliche Europa bis nach Isfahan

Zum Special

Ein immer noch fremd anmutendes, von Kriegen und Katastrophen zerklüftetes Gebiet beginnt ?stlich von Deutschland und erstreckt sich über Russland bis zum Orient. Navid Kermani ist entlang den Gr?ben gereist, die sich gegenw?rtig in Europa neu auftun: von seiner Heimatstadt K?ln nach Osten bis ins Baltikum und von dort südlich über den Kaukasus bis nach Isfahan, die Heimat seiner Eltern. Mit untrüglichem Gespür für sprechende Details erz?hlt er in seinem Reisetagebuch von vergessenen Regionen, in denen auch heute Geschichte gemacht wird.
Navid Kermani ist im Auftrag des SPIEGEL von seiner Heimatstadt K?ln durch den Osten Europas bis nach Isfahan, die Heimat seiner Eltern, gereist. Die Reise führte ihn mitten durch den jüdischen "Ansiedlungsrayon" der Zarenzeit, die "Bloodlands" des Zweiten Weltkriegs, am Riss zwischen Ost und West entlang, wo der Kalte Krieg l?ngst nicht zu Ende ist und im Donbass zum hei?en Krieg wird. Er hat die Trümmer zerst?rter Kulturen und die Spuren alter wie neuer Verwüstungen gesehen. Vor allem hat er Menschen getroffen, die innerlich zerrissen sind, weil sie sich auf der Suche nach Heimat und Wohlstand auf eine Seite schlagen müssen. Mit wenigen Strichen l?sst er das Nachtleben der Gro?st?dte lebendig werden, Gesch?fte wie zu Sowjetzeiten, hippe Cafés, die Gelassenheit in Frontn?he und die Angst vor den anderen, wer immer das ist.

"Das Beispiel von Navid Kermani zeigt, wie voraussetzungsreich eine Autorschaft gemacht sein mu?, wie vielfach gebrochen, marginalisiert, davon betrübt und zugleich euphorisiert, wie sehr, bei aller Kritik, weltbegeistert sie sein mu?, da? sie sich die Rolle des politischen Schriftstellers, die auch besonders sch?n leuchtet, zutrauen darf."
Rainald Goetz, Dankesrede zur Verleihung des Büchner-Preises 2015
Webcode: http://www.beachntans.com/20516417

Galerie

Inhalt

K?ln?
Erster Tag: Schwerin?
Zweiter Tag: Von Berlin nach Breslau?
Dritter Tag: Auschwitz?
Vierter Tag: Krakau?
Fünft er Tag: Von Krakau nach Warschau?
Sechster Tag: Warschau?
Siebter Tag: Warschau?
Achter Tag: Von Warschau nach Masuren?
Neunter Tag: Kaunas?
Zehnter Tag: Vilnius und sein Umland?

Elfter Tag: über Paneriai nach Minsk?
Zw?lft er Tag: Minsk und Chatyn?
Dreizehnter Tag: In die Sperrzone von Tschernobyl?
Vierzehnter Tag: Kurapaty und Minsk?
Fünfzehnter Tag: In die Sperrzone hinter?Krasnapolle?

Sechzehnter Tag: Von Minsk nach Kiew?
Siebzehnter Tag: Kiew?
Achtzehnter Tag: Von Kiew nach Dnipro?
Neunzehnter Tag: An die Front im Donbass?
Zwanzigster Tag: über Mariupol ans Schwarze Meer?
Einundzwanzigster Tag: Am Schwarzen Meer entlang?nach Odessa?
Zweiundzwanzigster Tag: Odessa?
Dreiundzwanzigster Tag: Abflug aus Odessa?
Vierundzwanzigster Tag: über Moskau nach Simferopol?
Fünfundzwanzigster Tag: über Bachtschyssarai nach?Sewastopol?
Sechsundzwanzigster Tag: Entlang der Krimküste?
Siebenundzwanzigster Tag: Von der Krim aufs russische Festland?
Achtundzwanzigster Tag: Nach Krasnodar?
Neunundzwanzigster Tag: Von Krasnodar nach Grosny?
Drei?igster Tag: Grosny?
Einunddrei?igster Tag: In den tschetschenischen Bergen?
Zweiunddrei?igster Tag: Von Grosny nach Tiflis?
Dreiunddrei?igster Tag: Tiflis?
Vierunddrei?igster Tag: Tiflis?
Fünfunddrei?igster Tag: Nach Gori und an die georgisch-ossetische?Waffenstillstandslinie?
Sechsunddrei?igster Tag: Von Tiflis nach Kachetien?
Siebenunddrei?igster Tag: Von Kachetien nach Aserbaidschan?
Achtunddrei?igster Tag: Entlang der aserisch-armenischen?Waffenstillstandslinie 251
Neununddrei?igster Tag: Mit dem Nachtzug nach Baku?
Vierzigster Tag: Baku?
Einundvierzigster Tag: Baku und Qubustan?
Zweiundvierzigster Tag: Abflug aus Baku?
Dreiundvierzigster Tag: Eriwan?
Vierundvierzigster Tag: Eriwan?
Fünfundvierzigster Tag: Zum Sewansee und weiter nach?Bergkarabach?
Sechsundvierzigster Tag: Durch Bergkarabach?
Siebenundvierzigster Tag: An die armenisch-aserische?Waffenstillstandslinie und weiter?nach Iran?
Achtundvierzigster Tag: über Dscholfa nach T?bris?
Neunundvierzigster Tag: über Ahmadabad zur Festung?Alamut?
Fünfzigster Tag: Ans Kaspische Meer und weiter?nach Teheran?
Einundfünfzigster Tag: Teheran?
Zweiundfünfzigster Tag: Teheran?
Dreiundfünfzigster Tag: Teheran?
Vierundfünfzigster Tag: Abflug aus Teheran?
?Mit der Familie in Isfahan?
?Aufbruch?

Pressestimmen

"Vielleicht sind seine Reportagen das Hauptwerk dieses ?ffentlichen Intellektuellen. Sie ergeben eine Kulturgeschichte des Unmittelbaren."
Philipp Holstein, Saarbrücker Zeitung, 20. M?rz 2018


"Der Reporter Navid Kermani ist fasziniert von der Fremde. Zu seiner Neugier auch auf unbequeme Wahrheiten kommt eine gro?e F?higkeit zur Einfühlung: Der Versuch, schreibend zu verstehen, was Menschen trennt – und was sie verbindet."
Andreas Lueg, ARD ttt, 18. M?rz 2018


"Was dieses Buch pr?gt, h?ngt dir lange nach: dieses Empfinden vom Nichheilwerdenk?nnen in der Welt."
Hans-Dieter Schütt, Neues Deutschland, 11. April 2018


"Ein Reporter, der schreibend Brücken baut."
Geo Saison, Thomas Merten


"Ein Buch so prall und bewegend, dass es gut ist, sich dafür 54 Tage zu nehmen, also Tag für Tag wieder in eine neue Welt einzutauchen."
Katja Weise, NRD.de, 26. Januar 2018


"W?hrend viele der Menschen, von denen die Reportagen erz?hlen, nach Europa schauen, blickt der Westen nicht zurück. Kermani hingegen tut es – neugierig und vorurteilsfrei."
Holger Heimann, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 28. Januar 2018


"Nahezu auf jeder Seite gibt es für den Leser etwas zu bedenken, zu lernen, zu staunen."
Martin Ebel, Tages-Anzeiger, 10. Februar 2018


"Kermani gelingt dabei, ein flammendes Pl?doyer für Europa, das seinen Platz im überschaubaren Kreis der einflussreichen Intellektuellen Deutschlands festigt."
Rainer Hermann, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13. Februar 2018


"Kermanis Blick für sprechende Details, sein ausgepr?gtes Sensorium für Stimmungen und Atmosph?ren bew?hren sich auch in der für ihn fremden Region."
Holger Heimann, Stuttgarter Zeitung, 14. Februar 2018


"Er hat (die Reise) wohl angetreten und organisatorisch bestens vorgespurt. (...) Aus beidem, aus Vorbereitung und Offenheit, ergibt sich die faszinierende Mischung dieses Buches."
Martin Ebel, Der Bund, 14. Februar 2018


"Eine übertragung der Gegenwart in Bilder. Keine Anweisung, blo? Anregung. Insofern ist Kermani ein Aufkl?rer."
Philipp Holstein, Rheinische Post, 15. Februar 2018


"Irgendetwas muss von diesem Mann ausgehen, das wir gerade gebrauchen k?nnen. Man k?nnte es Menschlichkeit nennen."
Tobias Haberl, Süddeutsche Zeitung Magazin, 16. Februar 2018


"Kermani ist ein deutscher Dichter und Denker neuen Zuschnitts."
Christoph Driessen, Gie?ener Allgemeine, 17. Februar 2018


"Sein neues Buch entdeckt für viele Westeurop?er eine Terra incognita."
Oliver vom Hove, Wiener Zeitung, 27. Februar 2018


"?überw?ltigend reiches Reisebuch (…) Navid Kermanis neues Reisebuch ist voller überraschungen (…) Unterwegs sein wird zum Lebensgefühl, aufregend unsicher. Auf zu neuen Ufern."
Christine Richard, Basler Zeitung, 27. Februar 2018


"Kermani ist ein kluger, ein nachdenklicher Reisender, der immer wieder die Geschichte und die Geschichten der Regionen aufruft, die er durchquert. Das macht das Buch reich."
Bettina Schulte-B?ning, Badische Zeitung, 21. Februar 2018


"Kermanis Blick für sprechende Details, sein ausgepr?gtes Sensorium für Stimmungen und Atmosph?ren bew?hren sich auch in der für ihn fremden Region."
Holger Heimann, SR 2, 31. Januar 2018


"Seine 54 Tagesberichte lassen erahnen, welch unendlich gro?er kultureller Reichtum auf den Abertausenden Kilometern zwischen den zw?lf bereisten L?ndern liegt."
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