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Fried, Johannes

Kein Tod auf Golgatha

Auf der Suche nach dem überlebenden Jesus

Was wissen wir zuverl?ssig über Jesus? Dass er gelebt hat und um das Jahr 30 gekreuzigt wurde, gilt als Minimalkonsens. Der renommierte Historiker Johannes Fried geht noch einen Schritt weiter: Medizinische Erkenntnisse legen nahe, dass Jesus die Kreuzigung überlebt hat. Von hier aus begibt sich Fried auf eine h?chst spannende Spurensuche nach dem überlebenden Jesus, die von den Evangelien über Fragmente "h?retischer" Schriften bis zum Koran führt.

Folgt man dem nüchternen Kreuzigungsbericht des Johannes, erlitt Jesus bei der Folterung eine Lungenverletzung und fiel am Kreuz in eine todes?hnliche Kohlendioxidnarkose. Nur eine gezielte Punktion kann das Leben retten, und genau dafür sorgte der Lanzenstich eines r?mischen Kriegsknechts. Jesus wurde ungew?hnlich früh vom Kreuz abgenommen, ins Grab gelegt und bald darauf lebend gesehen. Johannes Fried beschreibt, wie sich in der Folge im R?mischen Reich die Theologie vom auferstandenen Gottessohn verbreitete, w?hrend Jesus in Ostsyrien als Mensch und Gesandter Gottes verehrt wurde. Diese Lehre wurde verketzert und ist nur noch in Fragmenten greifbar, aber gerade hier k?nnten sich Spuren von Jesu weiterem Wirken au?erhalb des Zugriffs der r?mischen Staatsgewalt finden, die bis zur Frühgeschichte des Islams führen.

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Bibliografie

978-3-406-73141-9

Erschienen am 25. Januar 2019

3. Auflage, 2019

189 S., mit 11 Abbildungen und 1 Karte

Hardcover

Hardcover 19,95 € Kaufen
e-Book 14,99 € Kaufen
Inhalt

Inhalt

Vorwort

1. Jesu Tod und Auferstehung durch zweitausend Jahre
Das Ringen der Theologie
Der Jünger, den Jesus liebte

2. Medizinische Beobachtungen und ihre Konsequenzen
Die Zweifel der Chirurgen
Jesu Sterben im Johannesevangelium
Das leere Grab
Paulus und die frühen Glaubensbekenntnisse
Fazit

3. Auferstehung
Kreuzigung
Die Auferstehungsbotschaft

4. Himmelfahrt
Aus Jerusalem verschwinden
Die Helfer
Konkurrierende Geschichten

Pressestimmen

Pressestimmen

"Johannes Fried (…) geh?rt zu den herausragenden Kennern des frühen und hohen Mittelalters (….) lesenswert.“
Nürnberger Zeitung, Raimund Kirch



"Dass er es sich gleich mit beiden Gruppen (Christen und Atheisten) verscherzt, macht Frieds Buch so spannend.“
WELT, Matthias Heine



"Auch für Leser, die nicht in theologischen Dingen bewandert sind, ist diese Spurensuche ein ausgesprochen faszinierendes Unternehmen.“
dpa



"Auch für Leser, die nicht in theologischen Dingen bewandert sind, ist diese Spurensuche ein ausgesprochen faszinierendes Unternehmen.“
Nord-West-Zeitung



"Empfehlenswert!“
Magdeburger News, Uta Luise Zimmermann-Krause



"Johannes Friedist einer unserer wortm?chtigsten Historiker."
Gustav Seibt, Süddeutsche Zeitung



"Ein lohnender Essay für den, der nicht allein auf Sensationen erpicht ist.“
DLF Kultur, Ernst Rommeney



"Johannes Fried begibt sich mit seinem Buch ,Kein Tod auf Golgatha' bewusst theologisches Glatteis."
Rhein-Necker-Zeitung, Ingeborg Salomon



"Johannes Fried?verficht eine denkbar radikale These zur christlichen Theologiegeschichte."
Peter Gemeinhardt



"Gerade auch für fromme Bibelleser ein gro?es Geschenk.“
Herder Korrespondenz, Lucas Wiegelmann



"Johannes Fried bringt mit diesem Werk nicht nur die Absurdit?ten des tradierten Christentums final ins Wanken, sondern leistet auch einen unsch?tzbaren Beitrag zur Vers?hnung des Westens mit dem Islam. Für beides kann man ihm nur dankbar sein."
SWR2, Konstantin Sakkas



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-73141-9

Erschienen am 25. Januar 2019

3. Auflage , 2019

189 S., mit 11 Abbildungen und 1 Karte

Hardcover

Hardcover 19,95 € Kaufen
e-Book 14,99 € Kaufen

Fried, Johannes

Kein Tod auf Golgatha

Auf der Suche nach dem überlebenden Jesus

Was wissen wir zuverl?ssig über Jesus? Dass er gelebt hat und um das Jahr 30 gekreuzigt wurde, gilt als Minimalkonsens. Der renommierte Historiker Johannes Fried geht noch einen Schritt weiter: Medizinische Erkenntnisse legen nahe, dass Jesus die Kreuzigung überlebt hat. Von hier aus begibt sich Fried auf eine h?chst spannende Spurensuche nach dem überlebenden Jesus, die von den Evangelien über Fragmente "h?retischer" Schriften bis zum Koran führt.

Folgt man dem nüchternen Kreuzigungsbericht des Johannes, erlitt Jesus bei der Folterung eine Lungenverletzung und fiel am Kreuz in eine todes?hnliche Kohlendioxidnarkose. Nur eine gezielte Punktion kann das Leben retten, und genau dafür sorgte der Lanzenstich eines r?mischen Kriegsknechts. Jesus wurde ungew?hnlich früh vom Kreuz abgenommen, ins Grab gelegt und bald darauf lebend gesehen. Johannes Fried beschreibt, wie sich in der Folge im R?mischen Reich die Theologie vom auferstandenen Gottessohn verbreitete, w?hrend Jesus in Ostsyrien als Mensch und Gesandter Gottes verehrt wurde. Diese Lehre wurde verketzert und ist nur noch in Fragmenten greifbar, aber gerade hier k?nnten sich Spuren von Jesu weiterem Wirken au?erhalb des Zugriffs der r?mischen Staatsgewalt finden, die bis zur Frühgeschichte des Islams führen.
Webcode: http://www.beachntans.com/26691753

Inhalt

Inhalt

Vorwort

1. Jesu Tod und Auferstehung durch zweitausend Jahre
Das Ringen der Theologie
Der Jünger, den Jesus liebte

2. Medizinische Beobachtungen und ihre Konsequenzen
Die Zweifel der Chirurgen
Jesu Sterben im Johannesevangelium
Das leere Grab
Paulus und die frühen Glaubensbekenntnisse
Fazit

3. Auferstehung
Kreuzigung
Die Auferstehungsbotschaft

4. Himmelfahrt
Aus Jerusalem verschwinden
Die Helfer
Konkurrierende Geschichten

Pressestimmen

"Johannes Fried (…) geh?rt zu den herausragenden Kennern des frühen und hohen Mittelalters (….) lesenswert.“
Nürnberger Zeitung, Raimund Kirch


"Dass er es sich gleich mit beiden Gruppen (Christen und Atheisten) verscherzt, macht Frieds Buch so spannend.“
WELT, Matthias Heine


"Auch für Leser, die nicht in theologischen Dingen bewandert sind, ist diese Spurensuche ein ausgesprochen faszinierendes Unternehmen.“
dpa


"Auch für Leser, die nicht in theologischen Dingen bewandert sind, ist diese Spurensuche ein ausgesprochen faszinierendes Unternehmen.“
Nord-West-Zeitung


"Empfehlenswert!“
Magdeburger News, Uta Luise Zimmermann-Krause


"Johannes Friedist einer unserer wortm?chtigsten Historiker."
Gustav Seibt, Süddeutsche Zeitung


"Ein lohnender Essay für den, der nicht allein auf Sensationen erpicht ist.“
DLF Kultur, Ernst Rommeney


"Johannes Fried begibt sich mit seinem Buch ,Kein Tod auf Golgatha' bewusst theologisches Glatteis."
Rhein-Necker-Zeitung, Ingeborg Salomon


"Johannes Fried?verficht eine denkbar radikale These zur christlichen Theologiegeschichte."
Peter Gemeinhardt


"Gerade auch für fromme Bibelleser ein gro?es Geschenk.“
Herder Korrespondenz, Lucas Wiegelmann


"Johannes Fried bringt mit diesem Werk nicht nur die Absurdit?ten des tradierten Christentums final ins Wanken, sondern leistet auch einen unsch?tzbaren Beitrag zur Vers?hnung des Westens mit dem Islam. Für beides kann man ihm nur dankbar sein."
SWR2, Konstantin Sakkas

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