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Bakewell, Sarah

Das Café der Existenzialisten

Freiheit, Sein und Aprikosencocktails

Wie macht man Philosophie aus Aprikosencocktails? Für Sartre kein Problem: Er machte Philosophie aus einem Schwindelgefühl, aus Voyeurismus, Scham, Sadismus, Revolution, Musik und Sex. Sarah Bakewell erz?hlt mit wunderbarer Leichtigkeit, wie der Existenzialismus zum Lebensgefühl einer Generation wurde, die sich nach radikaler Freiheit und authentischer Existenz sehnte. Ihre meisterhafte Kollektivbiographie der Existenzialisten ist zugleich eine h?chst verführerische Einladung, die existenzialistische Lebenskunst heute neu zu entdecken.
Von Sarah Bakewell. Aus dem Englischen von Rita Seu?.

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Bibliografie

978-3-406-72479-4

Erschienen am 20. Juli 2018

3. Auflage, 2019

448 S., mit 26 Abbildungen

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 16,95 € Kaufen
Inhalt

Inhalt

?

  1. Monsieur, wie schrecklich, Existenzialismus!
  2. Zu den Sachen selbst
  3. Der ?Zauberer ?von ?Me?kirch
  4. Das ?Man?, der Ruf
  5. Blühende Mandelb?ume abweiden
  6. Ich m?chte nicht, dass man mich zwingt, meine Manuskripte zu fressen
  7. Okkupation und Befreiung
  8. Verwüstung
  9. Studien nach dem Leben
  10. Der tanzende Philosoph
  11. Croisés comme ?a
  12. Mit den Augen der Benachteiligten
  13. Wer einmal von der Ph?nomenologie gekostet hat
  14. Eine unauslotbare Strahlkraft

?

Die Mitwirkenden
Dank
Anmerkungen
Literatur
Bildnachweis
Personenregister

?

Pressestimmen

Pressestimmen

"Bakewells Gabe, selbst die anspruchsvollsten philosophischen Gedanken verst?ndlich zu machen, l?sst die Lektüre zu einem intellektuellen Vergnügen ersten Ranges werden.Gleicherma?en kenntnisreich wie leichtfü?ig. "
Oliver Pfohlmann, Neue Zürcher Zeitung



"Den gro?en existenzialistischen Themen ... n?hert sich Bakewell mit einer Leichtigkeit und Pr?gnanz, die man in den meisten einschl?gigen Einführungen vergeblich sucht."
Marianna Lieder, Philosophie Magazin



"Ganz gro?es Denker-Kino!"
Christine D?ssel,?
Süddeutsche Zeitung



"Die Existenzialisten treffen im Augenblick einen blank liegenden Nerv."
Iris Radisch, DIE ZEIT



Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-72479-4

Erschienen am 20. Juli 2018

3. Auflage , 2019

448 S., mit 26 Abbildungen

Softcover

Softcover 16,95 € Kaufen

Bakewell, Sarah

Das Café der Existenzialisten

Freiheit, Sein und Aprikosencocktails

Wie macht man Philosophie aus Aprikosencocktails? Für Sartre kein Problem: Er machte Philosophie aus einem Schwindelgefühl, aus Voyeurismus, Scham, Sadismus, Revolution, Musik und Sex. Sarah Bakewell erz?hlt mit wunderbarer Leichtigkeit, wie der Existenzialismus zum Lebensgefühl einer Generation wurde, die sich nach radikaler Freiheit und authentischer Existenz sehnte. Ihre meisterhafte Kollektivbiographie der Existenzialisten ist zugleich eine h?chst verführerische Einladung, die existenzialistische Lebenskunst heute neu zu entdecken.
Von Sarah Bakewell. Aus dem Englischen von Rita Seu?.
Webcode: http://www.beachntans.com/24052845

Inhalt

Inhalt

?

  1. Monsieur, wie schrecklich, Existenzialismus!
  2. Zu den Sachen selbst
  3. Der ?Zauberer ?von ?Me?kirch
  4. Das ?Man?, der Ruf
  5. Blühende Mandelb?ume abweiden
  6. Ich m?chte nicht, dass man mich zwingt, meine Manuskripte zu fressen
  7. Okkupation und Befreiung
  8. Verwüstung
  9. Studien nach dem Leben
  10. Der tanzende Philosoph
  11. Croisés comme ?a
  12. Mit den Augen der Benachteiligten
  13. Wer einmal von der Ph?nomenologie gekostet hat
  14. Eine unauslotbare Strahlkraft

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Die Mitwirkenden
Dank
Anmerkungen
Literatur
Bildnachweis
Personenregister

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Pressestimmen

"Bakewells Gabe, selbst die anspruchsvollsten philosophischen Gedanken verst?ndlich zu machen, l?sst die Lektüre zu einem intellektuellen Vergnügen ersten Ranges werden.Gleicherma?en kenntnisreich wie leichtfü?ig. "
Oliver Pfohlmann, Neue Zürcher Zeitung


"Den gro?en existenzialistischen Themen ... n?hert sich Bakewell mit einer Leichtigkeit und Pr?gnanz, die man in den meisten einschl?gigen Einführungen vergeblich sucht."
Marianna Lieder, Philosophie Magazin


"Ganz gro?es Denker-Kino!"
Christine D?ssel,?
Süddeutsche Zeitung


"Die Existenzialisten treffen im Augenblick einen blank liegenden Nerv."
Iris Radisch, DIE ZEIT

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