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Ullrich, Volker

Acht Tage im Mai

Die letzte Woche des Dritten Reiches

Die letzte Woche des Dritten Reiches hat begonnen. Hitler ist tot, aber der Krieg noch nicht zu Ende. Alles scheint zum Stillstand zu kommen, und doch ist alles in atemloser Bewegung. Volker Ullrich schildert Tag für Tag diese ?zeitlose Zeit? und entführt den Leser in eine zusammenbrechende Welt voller Dramatik und Hoffnung, Gewalt und Angst. Sein Buch ist eine unvergessliche Zeitreise in den Untergang.
W?hrend die Regierung D?nitz nach Flensburg ausweicht, rücken die alliierten Streitkr?fte unaufhaltsam weiter vor. Berlin kapituliert, in Italien die Heeresgruppe C. Raketenforscher Wernher von Braun wird festgenommen. Es kommt zu einer Selbstmordepidemie und zu Massenvergewaltigungen. Letzte Todesm?rsche, wilde Vertreibungen, abtauchende Nazi-Bonzen, befreite Konzentrationslager - all das geh?rt zu jener ?Lücke zwischen dem Nichtmehr und dem Nochnicht?, die Erich K?stner am 7. Mai 1945 in seinem Tagebuch vermerkt. Volker Ullrich, der gro?e Journalist und Hitler-Biograph, hat aus historischen Miniaturen und Mosaiksteinen ein Panorama dieser ?Acht Tage im Mai? zusammengefügt, das sich fesselnder liest als mancher Thriller.

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Bibliografie

978-3-406-74985-8

Erschienen am 17. Februar 2020

317 S., mit 21 Abbildungen und 1 Karte

Hardcover

Hardcover 24,00 € Kaufen
e-Book 17,99 € Kaufen
Inhalt
Vorwort

Prolog, 30. April 1945
Hitlers Ende im Bunker – Sturm auf den Reichstag – Besetzung Münchens
– Die ?Freiheitsaktion Bayern? – Befreiung des Konzentrationslagers
Dachau – Ernennung von Gro?admiral D?nitz zu Hitlers Nachfolger

1. Mai 1945
Das Scheitern des Versuchs einer Separatverst?ndigung mit Stalin – Programm
und erste Ma?nahmen der Regierung D?nitz – Bekanntgabe
von Hitlers Tod – Selbstmord der Familie Goebbels – Ausbruch aus der
Reichskanzlei – Selbstmordepidemie: Der Fall Demmin – ?Gruppe
Ulbricht? in Berlin – Willy Brandt und Astrid Lindgren in Stockholm

2. Mai 1945
Reaktionen auf Hitlers Tod – Kapitulation Berlins – Plünderungen –
Die T?tigkeit der ?Gruppe Ulbricht? – Suche nach Hitlers Leichnam –
Sowjetisches Verwirrspiel um Hitlers Tod – Teilkapitulation der Heeresgruppe
C in Italien – Die milit?rische Lage Deutschlands – Verlegung
des Hauptquartiers der Regierung D?nitz nach Flensburg – Festnahme
der Raketenforscher um Wernher von Braun – Victor Klemperer in
Unterbernbach: Erste Begegnung mit den Amerikanern

3. Mai 1945
Generalaussprache in Flensburg mit den Befehlshabern der besetzten
Gebiete – Kampfl ose übergabe Hamburgs – Trag?die in der Lübecker
Bucht: Der Untergang der ?Cap Arcona? – Das Tagebuch der ?Anonyma
?: Massenvergewaltigungen in Berlin – Verhandlungen mit Feldmarschall
Montgomery über eine Teilkapitulation in Nordwestdeutschland

4. Mai 1945
Unterzeichnung der Teilkapitulation in Nordwestdeutschland, D?nemark
und den Niederlanden – Weitere Teilkapitulationen von Heeresgruppen
und Armeen – Die Besetzung des Obersalzbergs – Auf Hitlers
Berghof: Lee Miller und Klaus Mann – Ernennung Adenauers zum
Oberbürgermeister von K?ln – Alltag in den Trümmern – Helmut
Schmidt in Kriegsgefangenschaft – Die ?Rheinwiesenlager? – Verhaftung
Hans Franks – Die Befreiung der ?Sonderh?ftlinge? von Dachau

5. Mai 1945
Die Bildung der ?Gesch?ftsführenden Reichsregierung? – Aufstand in
Prag – Beginn der ?wilden Vertreibungen? – Aufruf Eisenhowers an die
?Displaced Persons? (DPs) – Das Schicksal der Zwangsarbeiter – Repatriierung
der DPs – Die jüdischen DPs – Befreiung des KZ Mauthausen:
Simon Wiesenthal

6. Mai 1945
Die Verhandlungen von Friedeburgs und Jodls in Reims – Entlassung
Heinrich Himmlers – Der Todesmarsch von Helmbrechts – Todesm?rsche
am Ende des ?Dritten Reiches? – Die Kapitulation der Festung
Breslau – Vertreibung der Deutschen aus Breslau – Die Wiedergründung
der SPD in Hannover: Kurt Schumacher – Einrücken polnischer
Panzertruppen in Jever

7. Mai 1945
Unterzeichnung der bedingungslosen Kapitulation in Reims – Marlene
Dietrich in Bergen-Belsen – Die ungleichen Schwestern Dietrich – Das
letzte Massaker in Amsterdam – Deutsche Besatzungsherrschaft in den
Niederlanden – Das Schicksal der Familie Frank

8. Mai 1945
Die Wiederholung der bedingungslosen Kapitulation in Berlin-Karlshorst
– Rücktritt der Regierung D?nitz? – Einstellung des letzten deutschen
Widerstands – Die Geburtsstunde der Legende von der ?sauberen
Wehrmacht? – Sicherung der Raubkunstbest?nde im Salzbergwerk Altaussee
– Der Selbstmord Josef Terbovens in Oslo – Das Ende der deutschen
Besatzungsherrschaft in Norwegen – Siegesfeiern: Der ?Victory
Day? in Europa

Epilog
8. Mai 1945: Zusammenbruch oder Befreiung? – Die Agonie der Regierung
D?nitz – Interrogation-Camp Bad Mondorf – Abwehr und Verdr?ngung
der NS-Zeit – Ein Ende und ein Anfang

Anhang
Anmerkungen
Bibliographie
Dank
Bildnachweis
Personenregister
Pressestimmen

Pressestimmen

"Erz?hlerisch eindringlich schildert er Leid, Wirren, ?ngste, Vorurteile und Schuldverdr?ngung.“
Frankfurter Neue Presse



"Der Historiker und Journalist Volker Ullrich bedient sich nicht nur umfangreicher Studien, sondern auch Erinnerungen und Tagebücher prominenter wie gew?hnlicher Zeitzeugen, um ein vielschichtiges Bild (…) zu zeichnen."
Nürnberger Zeitung, Reinhard Kalb



"Ullrich schildert "Die letzte Woche des Dritten Reichs“. Anschaulich n?hert er sich jenem seltsamen Schwebezustand, den der Schriftsteller Erich K?stner als "kurze Pause im Geschichtsunterricht“ bezeichnete.“
M?rkische Oderzeitung



"Der frühere ?Zeit“- Redakteur berichtet erz?hlerisch und eindringlich mit den Worten von Zeitzeugen und Erinnerungen über Leid, Wirren, ?ngste, weiter bestehende Vorurteile und Verdr?ngung von Schuld.“
Lübecker Nachrichten



"Ein erhellender Perspektivwechsel (…). Es wird wenige Leser geben, die selbst bei bester eigener Kenntnis über diese viel beschriebenen Monate nicht immer wieder auf neue, ihren bisher unbekannte Details oder Episoden sto?en werden.“
Die WELT, Richard K?mmerlings



"Ein Buch von bedrückender Spannung.“
P.M. History



"‘Acht Tage im Mai‘ ist ein faktenreiches, akribisch recherchiertes und zugleich faszinierendes Buch. Jeder Tag fesselt und wühlt den Leser auf. Es liefert fabelhaften Geschichtsunterricht in Corona-Zeiten.“
Tagesspiegel, Christina Brinck



"Ein spannendes, fast schon atemloses Buch, das einen f?rmlich zum Weiterlesen zwingt. Selten war Geschichte so packend.“
Stuttgarter Zeitung, Simon Rilling



"'Acht Tage im Mai' ist der geglückte Versuch, durch die Montage mehr oder minder bekannter Quellen Chronik und Stimmungsbild in einem zu liefern."
Deutschlandfunk Andruck, Marcus Heumann



"Auf ebenso verblüffende wie beeindruckende Weise gelingt es Volker Ullrich, die letzte Woche des Dritten Reiches durch dokumentarische Zeitzeugenschaft – w?re das nicht selbst irrwitzig, müsste man sagen: lebendig zu machen.“
Der Freitag, Erhard Schütz



"Hochinteressante Geschichtsschreibung.“
Dresdner Morgenpost



"Volker Ullrich (…) versteht es, die Fakten so zu arrangieren, dass die Lektüre zum historischen Spaziergang wird, ohne gef?llig oder belehrend zu wirken.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Andreas Kilb



"Volker Ullrich schenkt uns eine brillante, rasant geschriebene Nacherz?hlung der turbulenten, unwirklichen letzten acht Tage des Dritten Reiches."
Helmut Walser-Smith



"…ein ganzes Panorama pers?nlicher Erlebnisberichte. Es ist die St?rke des Buches, dass so viele zum Teil auch berühmte Zeitzeugen zu Wort kommen.“
mdr kultur, Stefan N?lke



"Mit einem sicheren Gespür für die Komposition sortiert Ullrich private Zeugnisse und Ergebnisse aus der historischen Literatur, aus Memoiren und Archiven zu einem rundum gelungenen Tableau der Umbruchszeit.“
Die Tageszeitung, Rudolf Walther



"(…) mit Volker Ullrich hat diese Endphase des Dritten Reiches einen klugen und nachdenklichen Chronisten erhalten (…) seine Darstellung lebt vor allem aus der Nahoptik seiner pr?zisen Beobachtung, aus der sicheren Kenntnis der Quellen und einem weiten Blick, der immer wieder über die Tage der Endzeitstimmung hinausgeht.“
Süddeutsche Zeitung, Dietmar Süss



"Ullrichs Buch zeigt die Konsequenzen des Weiterk?mpfens vor nunmehr 75 Jahren, das gepaart war mit einer ebenso gnadenlosen Verfolgung der Friedenswilligen, die, so man ihrer habhaft wurde, scharenweise in den letzten Kriegstagen ermordet wurden, w?hrend zeitgleich kriegsmüde NS-Gr??en versuchten, sich aus dem Staub zu machen und unterzutauchen.“
Landshuter Zeitung, Christian Muggenthaler



"Angesichts des Themas mag es etwas seltsam klingen, aber Ullrich hat ein fesselndes Lesebuch geschrieben, das den Nachgeborenen 75 Jahre sp?ter schonungslos davon erz?hlt, wohin politischer Wahn und moralischer Verfall,Gewalt und Krieg führen.“
Frankfurter Rundschau, Wilhelm von Sternburg



"(Volker Ullrich) webt nach allen Regeln der Erz?hlkunst ein multiperspektivisches Panorama.“
SWR2, Rainer Volk



"Der Hitler-Biograf berichtet erz?hlerisch und eindringlich mit den Worten von Zeitzeugen und Erinnerungen über Leid, Wirren, ?ngste, weiter bestehende Vorurteile und Verdr?ngung von Schuld.“
Rhein-Neckar Zeitung, Oliver Pietschmann



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Bibliografie

978-3-406-74985-8

Erschienen am 17. Februar 2020

317 S., mit 21 Abbildungen und 1 Karte

Hardcover

Hardcover 24,00 € Kaufen
e-Book 17,99 € Kaufen

Ullrich, Volker

Acht Tage im Mai

Die letzte Woche des Dritten Reiches

Die letzte Woche des Dritten Reiches hat begonnen. Hitler ist tot, aber der Krieg noch nicht zu Ende. Alles scheint zum Stillstand zu kommen, und doch ist alles in atemloser Bewegung. Volker Ullrich schildert Tag für Tag diese ?zeitlose Zeit? und entführt den Leser in eine zusammenbrechende Welt voller Dramatik und Hoffnung, Gewalt und Angst. Sein Buch ist eine unvergessliche Zeitreise in den Untergang.
W?hrend die Regierung D?nitz nach Flensburg ausweicht, rücken die alliierten Streitkr?fte unaufhaltsam weiter vor. Berlin kapituliert, in Italien die Heeresgruppe C. Raketenforscher Wernher von Braun wird festgenommen. Es kommt zu einer Selbstmordepidemie und zu Massenvergewaltigungen. Letzte Todesm?rsche, wilde Vertreibungen, abtauchende Nazi-Bonzen, befreite Konzentrationslager - all das geh?rt zu jener ?Lücke zwischen dem Nichtmehr und dem Nochnicht?, die Erich K?stner am 7. Mai 1945 in seinem Tagebuch vermerkt. Volker Ullrich, der gro?e Journalist und Hitler-Biograph, hat aus historischen Miniaturen und Mosaiksteinen ein Panorama dieser ?Acht Tage im Mai? zusammengefügt, das sich fesselnder liest als mancher Thriller.
Webcode: http://www.beachntans.com/30151472

Inhalt

Vorwort

Prolog, 30. April 1945
Hitlers Ende im Bunker – Sturm auf den Reichstag – Besetzung Münchens
– Die ?Freiheitsaktion Bayern? – Befreiung des Konzentrationslagers
Dachau – Ernennung von Gro?admiral D?nitz zu Hitlers Nachfolger

1. Mai 1945
Das Scheitern des Versuchs einer Separatverst?ndigung mit Stalin – Programm
und erste Ma?nahmen der Regierung D?nitz – Bekanntgabe
von Hitlers Tod – Selbstmord der Familie Goebbels – Ausbruch aus der
Reichskanzlei – Selbstmordepidemie: Der Fall Demmin – ?Gruppe
Ulbricht? in Berlin – Willy Brandt und Astrid Lindgren in Stockholm

2. Mai 1945
Reaktionen auf Hitlers Tod – Kapitulation Berlins – Plünderungen –
Die T?tigkeit der ?Gruppe Ulbricht? – Suche nach Hitlers Leichnam –
Sowjetisches Verwirrspiel um Hitlers Tod – Teilkapitulation der Heeresgruppe
C in Italien – Die milit?rische Lage Deutschlands – Verlegung
des Hauptquartiers der Regierung D?nitz nach Flensburg – Festnahme
der Raketenforscher um Wernher von Braun – Victor Klemperer in
Unterbernbach: Erste Begegnung mit den Amerikanern

3. Mai 1945
Generalaussprache in Flensburg mit den Befehlshabern der besetzten
Gebiete – Kampfl ose übergabe Hamburgs – Trag?die in der Lübecker
Bucht: Der Untergang der ?Cap Arcona? – Das Tagebuch der ?Anonyma
?: Massenvergewaltigungen in Berlin – Verhandlungen mit Feldmarschall
Montgomery über eine Teilkapitulation in Nordwestdeutschland

4. Mai 1945
Unterzeichnung der Teilkapitulation in Nordwestdeutschland, D?nemark
und den Niederlanden – Weitere Teilkapitulationen von Heeresgruppen
und Armeen – Die Besetzung des Obersalzbergs – Auf Hitlers
Berghof: Lee Miller und Klaus Mann – Ernennung Adenauers zum
Oberbürgermeister von K?ln – Alltag in den Trümmern – Helmut
Schmidt in Kriegsgefangenschaft – Die ?Rheinwiesenlager? – Verhaftung
Hans Franks – Die Befreiung der ?Sonderh?ftlinge? von Dachau

5. Mai 1945
Die Bildung der ?Gesch?ftsführenden Reichsregierung? – Aufstand in
Prag – Beginn der ?wilden Vertreibungen? – Aufruf Eisenhowers an die
?Displaced Persons? (DPs) – Das Schicksal der Zwangsarbeiter – Repatriierung
der DPs – Die jüdischen DPs – Befreiung des KZ Mauthausen:
Simon Wiesenthal

6. Mai 1945
Die Verhandlungen von Friedeburgs und Jodls in Reims – Entlassung
Heinrich Himmlers – Der Todesmarsch von Helmbrechts – Todesm?rsche
am Ende des ?Dritten Reiches? – Die Kapitulation der Festung
Breslau – Vertreibung der Deutschen aus Breslau – Die Wiedergründung
der SPD in Hannover: Kurt Schumacher – Einrücken polnischer
Panzertruppen in Jever

7. Mai 1945
Unterzeichnung der bedingungslosen Kapitulation in Reims – Marlene
Dietrich in Bergen-Belsen – Die ungleichen Schwestern Dietrich – Das
letzte Massaker in Amsterdam – Deutsche Besatzungsherrschaft in den
Niederlanden – Das Schicksal der Familie Frank

8. Mai 1945
Die Wiederholung der bedingungslosen Kapitulation in Berlin-Karlshorst
– Rücktritt der Regierung D?nitz? – Einstellung des letzten deutschen
Widerstands – Die Geburtsstunde der Legende von der ?sauberen
Wehrmacht? – Sicherung der Raubkunstbest?nde im Salzbergwerk Altaussee
– Der Selbstmord Josef Terbovens in Oslo – Das Ende der deutschen
Besatzungsherrschaft in Norwegen – Siegesfeiern: Der ?Victory
Day? in Europa

Epilog
8. Mai 1945: Zusammenbruch oder Befreiung? – Die Agonie der Regierung
D?nitz – Interrogation-Camp Bad Mondorf – Abwehr und Verdr?ngung
der NS-Zeit – Ein Ende und ein Anfang

Anhang
Anmerkungen
Bibliographie
Dank
Bildnachweis
Personenregister

Pressestimmen

"Erz?hlerisch eindringlich schildert er Leid, Wirren, ?ngste, Vorurteile und Schuldverdr?ngung.“
Frankfurter Neue Presse


"Der Historiker und Journalist Volker Ullrich bedient sich nicht nur umfangreicher Studien, sondern auch Erinnerungen und Tagebücher prominenter wie gew?hnlicher Zeitzeugen, um ein vielschichtiges Bild (…) zu zeichnen."
Nürnberger Zeitung, Reinhard Kalb


"Ullrich schildert "Die letzte Woche des Dritten Reichs“. Anschaulich n?hert er sich jenem seltsamen Schwebezustand, den der Schriftsteller Erich K?stner als "kurze Pause im Geschichtsunterricht“ bezeichnete.“
M?rkische Oderzeitung


"Der frühere ?Zeit“- Redakteur berichtet erz?hlerisch und eindringlich mit den Worten von Zeitzeugen und Erinnerungen über Leid, Wirren, ?ngste, weiter bestehende Vorurteile und Verdr?ngung von Schuld.“
Lübecker Nachrichten


"Ein erhellender Perspektivwechsel (…). Es wird wenige Leser geben, die selbst bei bester eigener Kenntnis über diese viel beschriebenen Monate nicht immer wieder auf neue, ihren bisher unbekannte Details oder Episoden sto?en werden.“
Die WELT, Richard K?mmerlings


"Ein Buch von bedrückender Spannung.“
P.M. History


"‘Acht Tage im Mai‘ ist ein faktenreiches, akribisch recherchiertes und zugleich faszinierendes Buch. Jeder Tag fesselt und wühlt den Leser auf. Es liefert fabelhaften Geschichtsunterricht in Corona-Zeiten.“
Tagesspiegel, Christina Brinck


"Ein spannendes, fast schon atemloses Buch, das einen f?rmlich zum Weiterlesen zwingt. Selten war Geschichte so packend.“
Stuttgarter Zeitung, Simon Rilling


"'Acht Tage im Mai' ist der geglückte Versuch, durch die Montage mehr oder minder bekannter Quellen Chronik und Stimmungsbild in einem zu liefern."
Deutschlandfunk Andruck, Marcus Heumann


"Auf ebenso verblüffende wie beeindruckende Weise gelingt es Volker Ullrich, die letzte Woche des Dritten Reiches durch dokumentarische Zeitzeugenschaft – w?re das nicht selbst irrwitzig, müsste man sagen: lebendig zu machen.“
Der Freitag, Erhard Schütz


"Hochinteressante Geschichtsschreibung.“
Dresdner Morgenpost


"Volker Ullrich (…) versteht es, die Fakten so zu arrangieren, dass die Lektüre zum historischen Spaziergang wird, ohne gef?llig oder belehrend zu wirken.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Andreas Kilb


"Volker Ullrich schenkt uns eine brillante, rasant geschriebene Nacherz?hlung der turbulenten, unwirklichen letzten acht Tage des Dritten Reiches."
Helmut Walser-Smith


"…ein ganzes Panorama pers?nlicher Erlebnisberichte. Es ist die St?rke des Buches, dass so viele zum Teil auch berühmte Zeitzeugen zu Wort kommen.“
mdr kultur, Stefan N?lke


"Mit einem sicheren Gespür für die Komposition sortiert Ullrich private Zeugnisse und Ergebnisse aus der historischen Literatur, aus Memoiren und Archiven zu einem rundum gelungenen Tableau der Umbruchszeit.“
Die Tageszeitung, Rudolf Walther


"(…) mit Volker Ullrich hat diese Endphase des Dritten Reiches einen klugen und nachdenklichen Chronisten erhalten (…) seine Darstellung lebt vor allem aus der Nahoptik seiner pr?zisen Beobachtung, aus der sicheren Kenntnis der Quellen und einem weiten Blick, der immer wieder über die Tage der Endzeitstimmung hinausgeht.“
Süddeutsche Zeitung, Dietmar Süss


"Ullrichs Buch zeigt die Konsequenzen des Weiterk?mpfens vor nunmehr 75 Jahren, das gepaart war mit einer ebenso gnadenlosen Verfolgung der Friedenswilligen, die, so man ihrer habhaft wurde, scharenweise in den letzten Kriegstagen ermordet wurden, w?hrend zeitgleich kriegsmüde NS-Gr??en versuchten, sich aus dem Staub zu machen und unterzutauchen.“
Landshuter Zeitung, Christian Muggenthaler


"Angesichts des Themas mag es etwas seltsam klingen, aber Ullrich hat ein fesselndes Lesebuch geschrieben, das den Nachgeborenen 75 Jahre sp?ter schonungslos davon erz?hlt, wohin politischer Wahn und moralischer Verfall,Gewalt und Krieg führen.“
Frankfurter Rundschau, Wilhelm von Sternburg


"(Volker Ullrich) webt nach allen Regeln der Erz?hlkunst ein multiperspektivisches Panorama.“
SWR2, Rainer Volk


"Der Hitler-Biograf berichtet erz?hlerisch und eindringlich mit den Worten von Zeitzeugen und Erinnerungen über Leid, Wirren, ?ngste, weiter bestehende Vorurteile und Verdr?ngung von Schuld.“
Rhein-Neckar Zeitung, Oliver Pietschmann

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